Tuesday, June 17, 2014

Hummels und Boateng ins Krankenhaus geflogen

Hummels und Boateng ins Krankenhaus geflogen Die Verletzung von Mats Hummels könnte doch schlimmer sein als zunächst angenommen. Der Dortmunder wurde wie Jerome Boateng im Krankenhaus untersucht. Muss Löw gegen Ghana seine Abwehr umbauen?


Joachim Löw bangt um seine Abwehr. Die beiden Fußball-Nationalspieler Mats Hummels und Jerome Boateng mussten am Dienstag zur einer Kernspin-Untersuchung (MRT) in eine Klinik ins 60 Kilometer entfernte Eunapolis geflogen werden. Eine genaue Diagnose stand zunächst noch aus.

Der Dortmunder Hummels (25) hatte sich beim glanzvollen 4:0 (3:0) gegen Portugal zum WM-Auftakt am rechten Oberschenkel verletzt und musste in der 73. Minute ausgewechselt werden. Boateng (25) vom FC Bayern war in der ersten Hälfte auf die rechte Hand gefallen und hatte sich dabei am Daumen verletzt. Der Münchner spielte allerdings durch.

Ob beide im zweiten Gruppenspiel am Samstag (21.00 Uhr MESZ/ARD) in Fortaleza gegen Ghana einsatzfähig sind, ist noch offen. Im Fall Hummels hatte sich Bundestrainer Löw direkt nach dem Portugal-Spiel noch einigermaßen zuversichtlich gezeigt. "Er hat einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen. Ich gehe davon aus, dass es nichts Dramatisches ist", sagte Löw.

Hummels und Boateng fehlten im Training

Auch Hummels, der per Kopf das 2:0 erzielt hatte, war nach dem Abpfiff optimistisch, dass die Blessur nicht so gravierend ist: "Ich habe einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen. Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist, dann sollte das in zwei oder drei Tagen gegessen sein. Es sah schlimmer aus, als es ist. Ich habe zwar den Oberschenkel stark bandagiert, aber das wird schon wieder. Es hätte mich schlimmer treffen können."

Beim Training am Dienstag im Mannschaftsquartier Campo Bahia nahmen außer Hummels und Boateng alle 21 weiteren Spieler teil. src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js">

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