BVB-Manager kündigt Ärger für Pinkler Großkreutz an
Mit der Nationalmannschaft steht Kevin Großkreutz vor dem Sprung zur WM. Doch wenn er heimkehrt, steht ihm Ärger wegen der Pinkel-Geschichte in einem Berliner Hotel ins Haus - BVB-Manager Zorc will die Sache nicht vergessen.
Für den nach seinem Berliner Saufabend umstrittenen Dortmunder Nationalspieler Kevin Großkreutz ist die „Pinkel-Affäre“ noch lange nicht ausgestanden. „Nach Kevins Rückkehr aus Brasilien werden wir das Gespräch mit ihm suchen. Wir werden ein ernstes Wort mit ihm reden und unsere Meinung sehr deutlich machen“, sagt Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc dem „Kicker“.
Großkreutz hatte nach dem verlorenen Finale im DFB-Pokal gegen Bayern München (0:2 nach Verlängerung) in der Lobby eines Hotels gegen eine Säule uriniert. Anschließend war es zudem zu einer Meinungsverschiedenheit mit einem anderen Gast gekommen – den soll er einem „Sport-Bild“-Bericht zufolge sogar getreten haben.
Zorc erneuerte indes seine Kritik an Herbert Fandel: „Ich bin nicht sicher, ob bei Fandel noch die nötige Neutralität vorhanden ist.“ Fandel, Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), hatte die Diskussion nach dem nicht gegebenen Tor von Nationalspieler Mats Hummels im Pokalfinale als „niveaulos“ bezeichnet.
Weiterhin bestätigte der Sportdirektor Dortmunds Interesse an Matthias Ginter vom Ligakonkurrenten SC Freiburgund dem Italiener Ciro Immobile (FC Turin): „Richtig ist, dass wir noch einen Stürmer verpflichten wollen und Ginter als junges deutsches Toptalent für uns in höchstem Maße interessant ist."
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